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22.02.2019, 13:09 Uhr | CDU Fellbach, Fabian Zahlecker
CDU informiert sich über die Arbeit der WDF
Erster Vor-Ort-Termin der CDU-Kandidaten zur Kommunalwahl 2019 führt zur Wohnungs,- und Dienstleistungsgesellschaft Fellbach (WDF)
Die CDU-Kandidaten zu Gast bei den Stadtwerken Fellbach und der WDF.
 

Kandidatinnen und Kandidaten der CDU Fellbach für die Gemeinderatswahl am 26. Mai haben sich bei einem vor-Ort-Termin über die Arbeit der im letzten Jahr gegründeten städtischen Wohnungs-, und Dienstleistungsgesellschaft Fellbach (WDF) informiert. WDF-Geschäftsführerin Jacqueline Möller und der Geschäftsführer der Stadtwerke Fellbach (SWF), Gerhard Ammon,  erläuterten Historie und Struktur des Betriebs, der auf eine Idee des Gemeinderats aus dem Dezember 2017 zurückgeht und sozusagen als „Schwester“ der SWF unter dem Dach der städtischen Holding auftritt. Der Eigenbetrieb Wohnen und Parkhäuser (WPF) wurde 2018 mit der Städtischen Dienstleistungsgesellschaft (SDF) zusammengeführt, um die Synergien aus den Bereichen Wohnung und Dienstleistung zu verknüpfen. Seit Mai hat die WDF alle Mietverträge und Verpflichtungen der rund 530 städtischen Wohnungen von der Stadt übernommen und ist der zentrale Ansprechpartner für Wohnungsgesuche. „Unsere Aufgaben reichen vom Bestandsmanagement bis zum Neubau von Quartieren, um die Stadt bei der Wohnbauoffensive zu unterstützen“, sagte Jacqueline Möller. Die Schaffung, der Ausbau und die Erweiterung von sozial verträglichem Wohnbau habe angesichts der derzeitigen Lage am Wohnungsmarkt im Speckgürtel um Stuttgart oberste Priorität. Die WDF ist zudem zuständig für die Anschlussunterbringung von Flüchtlingen, die kommunalen Seniorenwohnanlagen, Obdachlosenunterkünfte und die städtischen Parkhäuser. Nach Angaben von Gerhard Ammon werde die WDF derzeit von Ausgleichszahlungen aus dem städtischen Haushalt finanziert, könne sich aber langfristig selbst tragen und wirtschaftlich agieren. Derzeit seien die Mitarbeiter zur Gänze in den Räumlichkeiten der Stadtwerke in der Ringstraße 5 untergebracht. Für eine etwaige Ergänzung des Geschäftsfeldes kämen weitere Büros in der Ringstraße 3 in Betracht. Stadtrat Jörg Schiller regte gleichsam eine Ausweitung der Tätigkeiten im Bereich des Umzugsmanagements für altersgerechtes Wohnen an, da viele ältere Menschen beim Auflösen der alten Wohnung und dem Wechsel in ein neues Zuhause professionelle Hilfe sicher gerne in Anspruch nehmen würden.

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